Kreisfeuerwehrverband Euskirchen e.V.

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Maschinistenlehrgang erfolgreich absolviert

EUSKIRCHEN. In bewährter Kooperation absolvierten 15 Angehörige der Feuerwehr Weilerswist in der Zeit vom 4. bis zum 24. September bei der Feuerwehr der Kreisstadt Euskirchen ihre Fachausbildung zum „Maschinisten für Löschfahrzeuge“. Der erfolgreiche Abschluss dieses an drei Wochenenden durchgeführten und insgesamt 40 Stunden umfassenden Lehrganges ist Voraussetzung für die sichere Bedienung der in den Feuerwehrfahrzeugen eingebauten Feuerlösch-Kreiselpumpen und Tragkraftspritzen.

Der Lehrstoff, der von Lehrgangsleiter Stadtbrandinspektor Peter Neuburg und seinem vierköpfigen Ausbilderteam vermittelt wurde, umfasste von den physikalischen Grundlagen für die Wasserförderung über Motorenkunde, Bedienung, Wartung und Pflege der vielfältigen Feuerwehrpumpen bis hin zur Wasserförderung über lange Wegstrecken in Theorie und Praxis alles, was an Grundwissen für den Einsatz der hochtechnisierten Feuerwehrpumpen unabdingbar ist.

Nach der erfolgten Abschlussprüfung, bei der das erlernte Wissen in Theorie und Praxis überprüft wurde, zeigten sich die Ausbilder äußerst zufrieden mit den Leistungen der Lehrgangsteilnehmer.

Erfolgreich abgeschlossen haben den Lehrgang:

Michael Bröhl, Matthias Clemens, Maximilian Fuhs, Marcel Hartwig, Christopher Heinzen, Simon Jüssen, Martin Kannen, Michael Kittler, Simon und Florian Lanzerath, Christian und Maximilian Mohr, Marc Röder, Marco Schmidt und Sascha Torsten Steins

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. September 2016 um 08:45 Uhr
 

Erfolgreicher Truppführerlehrgang

SCHLEIDEN. Die Feuerwehren im Kreis Euskirchen erhalten qualifizierte Unterstützung: Am vergangenen Samstag, 24. September, endete an der Kreisfeuerwehrschule in Schleiden ein Truppführerlehrgang mit 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die künftig in den Einsatzabteilungen erste Führungsaufgaben übernehmen werden.

Die Feuerwehrangehörigen mussten sich in den vergangenen Wochen intensiv mit zahlreichen Fachthemen in der Theorie und Praxis auseinander setzen. So galt es neben Regeln für den Lösch- und den Technischen Hilfeleistungseinsatz auch Fakten zu den gängigen Einsatzfahrzeugen und Geräten zu verinnerlichen. Ein großer Stellenwert kam dem Bereich „Verhalten bei Gefahr" und dem Umgang mit ABC-Gefahrstoffen sowie der Atemschutzüberwachung zu. Themen wie der „Brandsicherheitswachdienst" oder „Brennen und Löschen" rundeten das Spektrum ab.

Wie im Vorjahr beinhaltete der Lehrgänge auch wieder einen Besuch in der Wärmegewöhnungsanlage des Kreises Düren in Stockheim, wo die angehenden Truppführerinnen und Truppführer den Atemschutzeinsatz bei „Nullsicht“ trainieren konnten. Einsatzübungen am Brandschutzzentrum des Kreises Euskirchen in Schleiden rundeten das Ausbildungspaket ab.

Der Ausbildungsbeauftragte des Kreisfeuerwehrverbandes, der stellv. Kreisbrandmeister Walter Wolff, unterstrich den Stellenwert der intensiven Ausbildung mit rund 50 Unterrichtsstunden. Vor dem Hintergrund der vielfältigen Einsatzszenarien sei es wichtig, den Einsatzkräften eine umfassende Vorbereitung zukommen zu lassen. Vor allem die Kreisausbilder, die diese Aufgabe neben dem Dienst in ihren Einheiten ehrenamtlich ausüben, zollte Wolff ein großes Lob.

Erfolgreich schlossen den Lehrgang Yannick Haas (Stadt Bad Münstereifel), Andreas Lanzerath (Stadt Bad Münstereifel), Fabian Roggendorf (Stadt Bad Münstereifel), Dennis Berg (Gemeinde Blankenheim), Jan Lukas Bresgen (Gemeinde Blankenheim), Torsten Hoffmann (Gemeinde Blankenheim), Christian Klinkhammer (Gemeinde Blankenheim), Yannick Körfer (Gemeinde Blankenheim), Lukas Ademes (Gemeinde Dahlem), Nikolai Puderbach (Gemeinde Dahlem), Daniel Pöthmann (Stadt Euskirchen), Anja Schröder (Stadt Euskirchen), Markus Wershoven (Stadt Euskirchen), Sebastian Berners (Gemeinde Hellenthal), Lukas Falkenberg (Gemeinde Hellenthal), Ramona Hammes (Gemeinde Hellenthal), Tobias Gatzke (Gemeinde Kall), David Heuken (Stadt Mechernich), Michael Höller (Stadt Mechernich), Stefan Vitten (Stadt Mechernich), Sebastian Wolff (Stadt Mechernich), Phillip Hess (Gemeinde Nettersheim), Jan-Lukas Mandl (Gemeinde Nettersheim), Johannes Milz (Gemeinde Nettersheim), Stephan Schreckenberg (Gemeinde Nettersheim), Andre Esch (Stadt Schleiden), Thomas Röttgen (Stadt Schleiden), Philipp Schuldt (Stadt Schleiden), Guido Heinzen (Gemeinde Weilerswist), Markus Bohsem (Stadt Zülpich), Achim Frings (Stadt Zülpich) und Dirk Schwier (Stadt Zülpich) ab.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. September 2016 um 16:37 Uhr
 

Kreisjugendfeuerwehr gewinnt Ehrenamtspreis

STEINFELD. Für ihr ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit wurde am Freitagabend, 23. September, die Kreisjugendfeuerwehr mit dem Ehrenamtspreis der SPD im Kreis Euskirchen ausgezeichnet. Die Preisverleihung führte der stellv. Landrat und SPD-Kreispartei-Vorsitzender Markus Ramers im Schafstall des Steinfelder Hermann-Josef-Kollegs durch.

„Was Feuerwehrangehörige leisten, ist bei Weitem nicht selbstverständlich“, befand Ramers im Rahmen seiner Laudation. Gerade die Unterwetterlagen der vergangenen Monate hätten gezeigt, wie wichtig die Feuerwehren sind. Mehr als 690 Mitglieder in den Jugendfeuerwehren zeugten von einer aktiven Jugendarbeit, die für den Nachwuchserhalt in den Einsatzabteilungen unverzichtbar sei. „Die Feuerwehren sind eine starke Gemeinschaft mit starken Werten. Hier zählt nur, wenn jemand Hilfe benötigt und nicht, wo er herkommt oder was er verdient“, so der Sozialdemokrat.

Den Ehrenamtspreis nahmen die stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwarte Kerstin Brandhoff (li.) und Christian Heinrichs (3. v. li.) entgegen. Insgesamt wurden drei Organisationen mit dem Ehrenamtspreis bedacht: neben der Kreisjugendfeuerwehr auch die Behindertensportgemeinschaft Mechernich sowie der Verein Wirkstatt, der sich für sozial benachteiligte Menschen einsetzt.

 


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