Kreisfeuerwehrverband Euskirchen e.V.

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Die Leitstelle

Der Kreis Euskirchen stellt gemäß § 6 des RettG NRW vom 24. Nov. 1992 die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung einschließlich der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst und des Krankentransportes sicher.

Koordiniert wird der Einsatz dieser Rettungsmittel durch die Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst im Euskirchener Kreishaus. Der Kreis Euskirchen als Träger des Rettungsdienstes hat laut § 12 Abs. 6 „ ... den Bedarfsplan kontinuierlich unter Beteiligung der Verbände zu überprüfen und bei Bedarf, spätestens alle vier Jahre, erstmals im Jahre 2000 zu ändern.“
  
Zu den Aufgaben der Rettungsleitstelle zählen unter anderem die komplette Disposition der eingehenden Notrufe, von der Annahme des Notrufes über die Alarmierung der Rettungsmittel bis hin zur Dokumentation von Ausrückezeiten und Lagemeldungen.

Der Kreis Euskirchen setzt sich aus 11 Städten und Gemeinden zusammen, deren Feuerwehren überwiegend auf freiwilliger Basis strukturiert sind. Lediglich die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Euskirchen hält eine mit hauptamtlichen Kräften besetzte Feuerwache vor.

Den 115 Löschgruppen- und zügen gehören etwa 4300 Feuerwehrleute an. Fast genau 2500 Einsatzkräfte versehen in den Einsatzabteilungen ihren Dienst. Die Notfallrettung und der Krankentransport werden in Trägerschaft des Kreises Euskirchen durchgeführt.
  
Gemäß des Rettungs- Bedarfsplanes wird die reguläre Notfallrettung durch acht ständig besetzte  Rettungswachen und drei Notarztstandorte sichergestellt, die sich an euralgischen Punkten des Kreisgebietes befinden. (Regelbedarf)

Standorte der Rettungswachen (Rettungstransportwagen/RTW):

RW 1  - Bad Münstereifel
RW 4  - Euskirchen
RW 5  - Hellenthal-Rescheid
RW 7  - Mechernich
RW 8  - Tondorf
RW 9  - Schleiden
RW 10 - Weilerswist-Großvernich
RW 11 - Zülpich

Standorte der Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF):

NEF 4 - Euskirchen, Marienhospital
NEF 7 - Kreiskrankenhaus Mechernich
NEF 9 - Schleiden, St. Antonius Krankenhau

Drei der acht Rettungswachen werden von den Hilfsorganisationen des
Malteser Hilfsdienstes und des Deutschen Roten Kreuzes besetzt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. September 2009 um 22:07 Uhr